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    Traumhafte Schlampe entleert ihm den Sack


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    On 08.11.2020
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    Wie ein Rufzeichen stand er still vor den wabernden Menschenmassen. Sein Sakko hing ihm schwarz am Leib herunter, verschandelt mit Bügelbildern der Bingboys.

    Das Glanzpapier zerbeult, verziert mit Spuren von Nasenblut. Mit spitzen Fingern zog er mir die Karte aus der Hand. Aus Boshaftigkeit hielt ich ihm darauf beide Hände hin: Hilf mir bitte auf!

    Dann standen wir beide. Wie in einer Blase tief im Meer standen wir. Als wären wir nicht zwei Verlierer, die gerade mal genug hatten für den Eintritt.

    Ich dachte an Linny, ich dachte daran, wie sehr sie immer wieder nach Küchenmeister geschaut hatte, während ich nun den Anblick dieses Bastian schlucken musste.

    In der Arena knirschte nichts mehr. Der Boden war ausgelegt mit etwas, das machte, dass Abertausende darauf stehen konnten ohne den geringsten Mucks.

    Eine Arena also, auf deren Boden dieser Bastian und ich verrecken konnten, ohne andere zu stören beim Musik hören und beim Unsterblich sein.

    Ringsum standen sie mit ihrer Liebe im Arm. Rudel fanden sich. Fürs leibliche Wohl wurde gesorgt. Man leistete sich etwas. Alles glich einer Skizze, an der hunderte Male radiert worden war, wo eine Figur unter der nächsten verblich.

    Er schien um einiges älter. Wahrscheinlich studierte er schon in irgendeiner Nische vor sich hin. Der sah mich an, als hätte ich ihm einfach so Flügel geschenkt.

    Ungläubig atmete er jedes meiner Worte. Sie hatten ihn ausgelacht! Aber nicht wie mich, nein. Bastian war gut zwei Köpfe kleiner, und von einem Gesicht fehlte jede Spur.

    Sie hatten ihn vernichtet! Ich wartete ab ob mir das guttat, in Gesellschaft eines noch Zerschlageneren zu sein.

    Tat es nicht. Sein verschüttetes Herzblut tropfte mein Linnysein hinab, als wäre es abgestandene Limonade. Verslein, die mich anmachten wie Kriegsgeschrei!

    Einmal noch vor Linny stehen. Und zwar aufrecht. Und gut ausgeleuchtet! Als ein Bild meiner Zukunft fühlte sich das schon besser an.

    Nach einem Ende, so oder so. Und er schien keine Lust mehr zu haben, ihn für den Rest des Abends zu gebrauchen. War wohl doch nicht alles gut. Mochten die Verhältnisse noch so bescheiden sein: wann immer ich dem Leben etwas diktieren wollte fielen die Würfel dagegen.

    Als wären wir Steine eines Brettspieles, auf weiten Feldern unterwegs. Ältere, die es mir wohl ansahen, dass ich öfter eins in die Fresse bekam, die hier aber wegen herumlungernder Security Hemmungen hatten, mir mit ihren Fäusten meinen Mund ebenso zu versiegeln.

    Wohin ich auch zog, überall standen Gelehrte des Faustrechts bereit. Nirgends jedoch einer, der sich erinnerte, um was er einst in seinen Windeln schrie.

    Der Jubel darauf genügte, mir tausend Fragen nach dem Woher aus dem Kopf zu schlagen. Bis mich dann mit völliger Dunkelheit in der Arena Bilder von Linny übermannten.

    Bitterkalt wehte mir jede Erinnerung an sie durch mein Gemüt. Fahl leuchtete die Bühne auf. Fünf Schatten lösten sich aus dem Hintergrund.

    Zwei hatten das Hemd nicht in der Hose. Fehlte nur ein Signal, welches den Beginn der Schicht verkündete. Zweimal klackte ein Trommler seine Stöcke aneinander.

    Rumms, ging das los! Die Scheinwerfer sausten volle Wucht aufs Bühnenbild hinab. In den ersten Reihen bewegte alles sich wie auf Wellen, die an die Absperrungen brandeten.

    Vorne am Mikrofon, aus dem Schatten, dessen Hemd so schlotterte, aus dem schlängelte sich der wohl gegelteste Junge ever: Hakiru Bing!

    Und er blieb seiner schlangenhaften Schlankheit treu. Nicht einen Tanzschritt riskierte er. Stattdessen ringelte Hakiru Bing seinen Body um das Mikrofon.

    Dabei unterbrach er sich lediglich für einige Takte mit dem Tamburin. Das also war cool! Als ich überlegte rauszugehen und an den nächsten Baum zu heulen, boxte mich Bastian in die Seite.

    Er rief etwas wie: Jetzt kommt er, jetzt kommt der Song! Schon fielen Trommeln über meine Ohren her wie eine Horde Gorillas.

    Der Schlangenmann am Mikrofon schien härter zu wer- den, stolzer. Als wäre jetzt plötzlich Kirche oder so. Ich erinnerte mein Erwachen an Linnys Geburtstag: Ja, ja, I feel the pain!

    Ich hörte hin, hörte hin wie niemals zuvor in meinem pain. Als wolle er sich eher erschlagen lassen, als unter morning pain klein beizugeben.

    Bastian hielt ich sie hin. Und der schlug mächtig ein. Meine Ohren pfiffen noch vom Sound der Bingboys. Im Zweifel konnte ich ein Flüstern nicht unterscheiden von einem Schrei.

    Aber überall spürte ich rasenden Hunger nach Leben. Ich fand es irgendwie bemerkenswert, dieses Kumpelsein. Obendrein schmerzten mich Phantasien von Linny, wie sie ne Fratze zog vor meinem Ersparten.

    Los werden wollte ich solch elende Spargroschen! Auch damit ich niemals wieder irre wurde in dem Glauben, etwas von Wert bei mir zu tragen. Ohne das geringste Wort des Dankes führte Bastian mich an einen Stand, der nicht in unserer reinsten Muttersprache beworben wurde.

    Bastian winkte mit meinem Zehner, als stünden um uns Massen Kauflustiger vor dem gammeligen Tapeziertisch.

    Erneut eilte er davon, ich hinterher. Mir gefiel dieses Hinterhersein. Dabei konnte ich Bastians Hühnerhals bestaunen, dass er ihn sich bisher nicht hatte brechen lassen.

    Die Lebenshungrigen zogen davon Richtung Fressmeile. Ihr Gejohle erledigte sich mit jedem weiteren Meter. Eine Kirche, hineingemauert in einen Kreis von Plattenbauten.

    Den Hof vor der Kirche beherrschte eine Linde. Als verstünde wenigstens er etwas von unserem gegrölten: be forever! Ob ich etwas gesagt hätte?

    Bastian stieg eine Treppe an der Seite der Kirche hinab. Erst jetzt, während er verschwand in der Tiefe, fiel mir auf, dass Bastian seine Haare grau gefärbt hatte, rattengrau.

    Ich blieb stehen. Kilometer über mir blinkte ein Flugzeug, als könne ich es in meinen Händen bergen. Die Sterne, jedes Mal sah ich sie wie neu.

    Wie wenn da unten eine Krone auf uns warten würde. Mal nicht aus Pappe, mal nicht aus Verzweiflung. Bastian stürzte durch eine grob gezimmerte Tür.

    Und dann waren wir auf heiligem Boden! Ein Kirchenschiff tat sich mir auf. Dutzende Kerzen wachten vor dem Altar, Stille überall. Für einen Augenblick stand Bastian da, als wolle er beten.

    Umso entschlossener aber lümmelte er sich dann vor dem Sohn Gottes. Allein den Rauch seiner Selbstgedrehten im Sinn.

    Er legte das Shirt auf die Kirchenbank, stemmte sich daran hoch, und schwankte wie ein Untoter Richtung Altar. Mit offenem Mund stand ich da, als Bastian den fetten Filzer vorzog.

    So grotesk, so irre! Und ich, war ich in dieser Szene wirklich so fehl am Platze? Als würde ich durch Jahrmärkte stolpern.

    Jahrmärkte, wie sie früher waren. Wo zum Mann eine Waffe gehörte, und zur Heimat Mauern. Vielleicht hätte ich mich dort so wenig fehl am Platze gefühlt, wie an der Seite eines wütenden Bastians.

    Rausgeworfen hatten sie ihn. Vor die Tür gestellt, als wäre er eine pfandfreie Flasche! Was sollte Bastian da weiter sein Vaterunser aufsagen?

    Ob es mir gefiel oder nicht: Hier war ich richtig! Bastian stützte sich am Altar ab, als hätte er einen Schlag in die Magengrube bekommen.

    Wann immer er zu Atem kam stöhnte er etwas, das wie ein Name klang. Dabei behielt er den hölzernen Jesus Christus im Auge, der über dem Altar hing.

    Jemanden zum Raufen suchte Bastian. Dabei fühlte wohl nichts im Kirchenschiff sich kälter an, als dieses Bildnis von einem Erlöser.

    Gucken war erlaubt, Anfassen aber bedeutete den Tod. Überall bedeutete Anfassen den Tod! Bastian aber war mit Sicherheit einmal zu viel getötet worden.

    Er griff sich das Shirt von Hakiru the Bing. So lange riss er daran herum, bis er es dem Holzklotz von einem Erlöser überziehen konnte.

    Dort hing es dann wie eine dunkle, vom Krieg zerfetzte Fahne. Ich erinnerte meine Kommunion. Wie ich mir total gesegnet vorkam. Als wären einem Puppenspieler in den Wolken meine Fäden durcheinander geraten, als hätte er deswegen keinen Bock mehr auf mich.

    Völlig leer die hohen Kirchenfenster, ohne auch nur den Versuch einer Zierde. Vielleicht lag das an den Plattenbauten drumherum, dass sich niemand für dumm verkauft fühlen sollte.

    Erneut sah ich die Sterne. Ohne irgendeine Deckung mehr, hinter der ich mich fühlen konnte wie mit zehn. Persönlich wollte der Mann in nichts hinein gezogen werden, da ging ich jede Wette.

    Schon stürzte der Hund mit gewetztem Maul los auf Bastian und mich! Rasch wurde uns der Asphalt zu kalt für solche Vorstellungen.

    Eine mit Gras bewachsene Insel inmitten der Kreuzung tat es uns an. Als oben auf dem Bahnsteig unser Zug einfuhr, hörten wir Blaulicht. Die bauen sich an jeder Ecke auf, um mich abzuziehen!

    Im Abteil döste ein Paar, das seine steinerne Hochzeit wohl hinter sich hatte, und schick aus der Oper zu kommen schien.

    Ganz hinten kauerte einer mit reichlich Bier. Und es sah auch aus, als wären beide total easy hinter dem Schleier eines halben Jahrhunderts. Trotzdem half die Frau ihrem Mann ohne Worte auf.

    Beide gingen zur Tür des Abteils, als wenn sie einen Friedhof verlassen würden. Wir blieben zurück mit der Bierleiche, waren ja selbst Leichen.

    Volle Pulle rammte ich meine Faust gegen die Wand, knapp neben Bastians Fresse. Be forever! Die Bierleiche am anderen Ende, nun leise auf Empfang, beäugte unser Treiben.

    Selbst der Bierleiche schien unsere Sache peinlich zu sein. Vor allem meine Faust war reif für das Affenhaus. Wie eine Kokosnuss hatte ich damit unser Kumpelsein durchschlagen: hübsch weit von mir ab und halb am Boden wippte Bastian auf seinen Knien, sprungbereit, als wäre bei ihm untenrum alles aufgezogen.

    Stattdessen ein Schienenstrang, der nur Dunkelheit und wieder Dunkelheit brachte. Mir war immer noch, als hätte ich für die letzten Stunden Eintritt bezahlt, als würde sich gleich eine Pforte auftun und wenigstens meine Mutter mich in Empfang nehmen.

    Bastian hustete. Sein Gequalme tat ihm nicht gut. Und ich glaube, das freute ihn. Mich so an mir selbst wärmen können, irgendwie hatte ich das nicht drauf.

    Ich wollte keiner sein, der voll krank im Herzen ist, der am Boden hockt und mit Tischbeinen labert. Nicht mal als Fackel wollte ich mich mehr.

    Das Dunkel der Bahngleise löschte alles aus. Fast spürte ich den kalten Schotter zwischen dem Stahl. Da konnte niemand brennen für einen anderen, da wäre Linny mir nur noch Knochen.

    Autobahnen forderten meine Träume zum Einsteigen auf. So im Dunkeln bedeuteten Autobahnen mir die blitzende Ferne, ein Fauchen wie von Pfeilen, welche mitten ins Leben zielten.

    Du bist für andere doch Beute, nichts als Beute! Merkste das nicht? Tatsächlich traf es eben häufig die besonders Sehnsüchtigen, wenn irgendwo Dresche zu verteilen war.

    Aber so weit wie die Wege rauschten unter mir, kam ich selbst zerbissen nicht ab von meinem Lächeln. Vielleicht brachten einen solche Brücken wirklich drüberweg!

    Eine graue Tür. Und so, wie Bastian sich an der grauen Tür zu schaf- fen machte, hatte er ihn wohl auch vergessen. Am Fenster der Butze lehnten zwei Gartenstühle, zusammen geklappt und dürr.

    Auf dem Sofa ganz hinten lag noch das Nachtzeugs. Nein, hier richtete sich niemand her für den Tag. Bastian zeigte auf mehrere Poster der Bingboys, die matt im Licht einer nackten Glühbirne hingen.

    Ich beobachtete seinen Schatten, wie er sich eine Selbstgedrehte anzündete: Ab wann ist ein Mensch tot? Der Körper an sich bedeutete mir nur ein Haus.

    Neubau zuerst, bald jedoch vor dem Einsturz. Solch eine mit Brettern vernagelte Bleibe konnte ich nicht für lebendig nehmen.

    Einen Augenblick wollte ich zur Wohnungstür hinaus rennen, einen Augenblick mich aus dem Fenster stürzen, so elend wirkte Bastian in seiner Trinkgewohnheit.

    Doch dann fand ich wieder alles zu egal zum Aufstehen. Bier musste irgendwann nunmal sein. War sonst wohl kein Leben. Ich betrachtete die Küchenzeile von Bastians Butze, auf der abgepackter Kuchen vor sich hinbröselte.

    Daneben angenuckelte Alkopops, die pisswarm sein mussten, weil bei Bastian statt eines Kühlschrankes nur ein dunkles Loch klaffte. Erst wollte ich nicht, dann sah ich hin, sah als erstes nur, dass der Spiegel im Badezimmer zu niedrig hing.

    Als grausam schön empfand ich mich. Einer wie ich, der musste etwas machen aus sich. Normal ging gar nicht bei fast zwei Metern.

    Und niemand weit und breit, den ich hauen konnte dafür, dass ich dem Küchenmeister nicht unter sein durfte! Es klingelte. Ich zuckte hoch, fand mich auf Bastians Sofa, riss ihm die Bettwäsche zu Boden, schrie fast.

    Es klingelte erneut. Zweimal, nein, dreimal. Ich stolperte in den Flur, öffnete. Die Frau schimmerte im Halbdunkel des Treppenhauses, als wäre sie mit Wachs überzogen.

    Und schmal wie eine dieser Kerzen, die man in Kirchen für fünfzig Cent bekam. Damit schien es sich für sie zu haben. Doch sie interessierte allein ein Becher für ihre Asche.

    Es ergab sich, dass Bastian ein Tellerchen unter dem Sofa zu diesem Zweck nutzte. Ich stellte beide Gartenstühle mitten in Bastians Butze und schob das Tellerchen zwischen uns auf den Boden, der in seinem Braun einem ausgetrockneten Flussbett glich.

    Die Frau aschte auf Bastians Asche. Dabei reckte die Frau ihren Hals lauernd in Richtung des verschlossenen Badezimmers.

    Nein, sagte ich, dieser Name wäre in meinem Beisein niemals gefallen. Sie fragte nach meinen Namen. Ich wusste keinen, den ich ihr nennen konnte, und tat mit beiden Händen, als würde ich etwas fortwerfen.

    Für einige Minuten war es das dann auch. Die Frau besah sich den kleinen Teller voll Asche, ich besah mir den Busen der Frau.

    Die Frau blickte mich an wie jemand, den man nach alten Geschichten fragt, nach sehr alten Geschichten. Sie wäre doch hier in die Wohnung gekommen, weil gleich jemand käme, setzte ich hinzu.

    Ich fühlte meinen Schwanz in der Hose. Endlich mal ein Gefühl, das sich lohnte. Die Frau tat nun wie ein Geheimnis, war aber im Grunde wohl nur recht betrunken.

    Nun schien ihr bang zu sein vor dem Namen. Mein Schwanz drängte dabei ungeduldig gegen die Hose. Ich wollte gar nicht wissen, wem sonst sie sich alles anvertraut hatte.

    Das Türchen zur Butze der Frau öffnete sich drei Stockwerke weiter neben der Feuertreppe. Ein himmelblauer Schirm mit Figuren aus Trickfilmen drauf trocknete im Flur.

    Ich fläzte mich in ihren Sessel. Ob ich was trinken wolle? Wir kamen ins Labern. Auf eine Weise, wie man Pferdchen und Löwen und Feuerwehren auf ein Karussell schrauben mag.

    Am Ende war uns so schwindelig, dass wir beiden erstmal das Maul halten mussten, um nicht kotzen zu müssen.

    Ich spürte Tropfen der Sehnsucht in meiner Unterhose. Nach jeder Gelegenheit geierte ich, die mich vielleicht in Schussposition brachte.

    Eine Plastikgerahmte Fotos über dem Sofa der Frau kamen mir da gerade recht. Fotos von gar nicht mal so viel früher, trotzdem wirkte bereits das Lachen der Frau dort, als wäre es abgelichtet worden in einem parallelen Universum.

    Auch der Sonnenaufgang und der Schrebergarten im Hintergrund schienen von irgendwo weit weg zu sein. Wie als wenn ich genauer hinsehen wollte, mogelte ich mich auf das Sofa.

    Leicht gebückt, damit mein Ding des Lebens mir nicht aus der Hose platzte. Ich war nun alt wie die Menschheit. Das Weibchen würdigte mich keines Blickes, ohnehin sah man sich ja eher selten an in der Natur.

    Ich sagte wohl noch etwas, jedenfalls war die Flöte in der Hand des Weibchens plötzlich fort. Eingetauscht gegen meine frechsten Finger, die in Richtung des Hosenstalles drängten.

    Während unsere Körper einander so hielten, tauschten wir Laute aus wie wenn jemand sacht in ein Horn blies. Ich streichelte dem Weibchen sein Gesicht, um weiter in Richtung des Hosenstalles zu gelangen.

    Dabei glich der Blick des Weibchens, den sie adressierte an das Leere über mir, dem einer verhungerten Katze im Cartoon, zwei Kreuze statt Pupillen über einer hängenden Zunge.

    Mein Weibchen musste sehr betrunken sein. Überhaupt, wie war es denn angezogen? Als gäbe es hier weit und breit etwas zu feiern, als begehe man hinter tausend grauen Mauslöchern das Fest der Liebe!

    Über seine frisch aufgebügelte Bluse hatte es eine samtene Weste geknöpft. Ich legte meine Hand auf den Samt, nach dorthin, wo des Weibchens Busen auf und ab zuckte.

    Auch dessen wüst gegeltes Haar. Ich dachte an ein abgeschabtes Streicheltier, wie es Kindern etwas bedeuten mag.

    Meine Hand drehte so gleichgültig Kreise, leistete ihren Dienst ab auf den Äckern der Wolllust.

    Beide hielten wir unsere Mäuler vor Brechreiz, schluckten und schluckten, was für einen Klos Leben wir da runterzuwürgen hatten.

    Meine Hand probierte es mit der Schulter des Weibchens, ob Gefummel dort vielleicht Wunder wirkte, was Nippel und Schlitz betraf, dass dann endlich auch das Kleingeld von mir halbem Hahn langte.

    Wir seufzten beide, als ich erneut meine Hand auf dem Busen des Weibchens ablegte. Es rückte von mir ab und presste sich ein Kissen vor den Busen.

    So ruhten wir eine Weile in uns, das Weibchen mit seinem Kissen, ich mit meinem Schwanz. Das Weibchen drückte das Kissen fester an sich, seine Augen aber taxierten mich als eine Schweinerei, die es hinter sich bringen wollte.

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